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Nützliche Informationen für Eltern neuer Schülerinnen und Schüler

Schulbüro

Obwohl unser planmäßiger Zug ausfiel und sich dadurch der Zeitplan ein wenig änderte, kamen wir alle heile, vollzählig und rechtzeitig an. Unser erster Eindruck war, dass der Bahnhof in Brüssel viel sauberer als der in Bielefeld ist. Das gilt auch für den Rest der Stadt. (In diesem Punkt waren sich die Schülerinnen und Schüler nicht einig. –;) )

Nach der Ankunft im Hotel bezogen wir zunächst unsere Zimmer. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, spazierten wir nach dem Abendessen zum Justizpalast. Anschließend hatten wir etwas Freizeit, bevor wir um 22.00 Uhr wieder in unserem Hotel sein mussten.

Klassenfahrt der Europa-Klasse 10a nach Brüssel im Juli 2026Klassenfahrt der Europa-Klasse 10a nach Brüssel im Juli 2026

Am zweiten Tag frühstückten wir im Hotel und fuhren zum Atomium. Neben einer grandiosen Aussicht und einer informativen Ausstellung zu Bau und Funktion des Atomiums zur Expo 1958 gab es in der Nähe einen Park mit Miniaturen von europäischen Sehenswürdigkeiten, das „Mini-Europa“.

Nachmittags hatten wir mehrere Stunden Zeit, Brüssel auf eigene Faust zu erkunden. Dazu gab es die Aufgabe, ein Video über Merkmale, Sehenswürdigkeiten und historische Fakten Brüssels und Belgiens generell aufzunehmen. Also bot sich die Gelegenheit, selbst Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, belgische Spezialitäten zu probieren und gemeinsam durch die Innenstadt zu bummeln. Die Architektur in der Altstadt ähnelt der französischen sehr. Wir hörten viele unterschiedliche Sprachen, unter anderem Deutsch, Französisch, Englisch und überraschenderweise Spanisch.

Was uns während dieser Freizeit auffiel, war, dass es neben der schönen Architektur und den teuren Geschäften ein paar Querstraßen weiter Armut und Drogen gibt. Das erstaunte uns.

Am Abend schauten wir auf dem größten Zimmer mit der Klasse das WM-Fußballspiel, bestellten und aßen Pizza. Da merkten wir, wie stark die Klassengemeinschaft ist.

Am Mittwoch beschäftigten wir uns mit der Geschichte und Politik Europas. Zuerst besuchten wir das „Haus der Europäischen Geschichte“ und erhielten eine kurzweilige und interessante Führung durch die Ausstellung. Anschließend erkundeten wir das Parlamentarium, das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments, mit einem Audio-Guide. Dort erfuhren wir viel über die Arbeit der Europäischen Union und ihre Bedeutung für die Mitgliedsstaaten.

Das Abendessen war an diesem Abend ein gemeinsames Picknick im Park.

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Schon am Donnerstag hieß es schließlich Abschied nehmen. Nach dem Frühstücksbüffet machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug zurück nach Bielefeld.

Die Klassenfahrt nach Brüssel war eine gelungene Klassenfahrt. Jede und jeder hat unterschiedliche Erfahrungen gesammelt, doch waren wir uns einig, dass wir alle eine tolle Zeit hatten und wir uns nach der Klassenfahrt definitiv näherstanden und Seiten voneinander gesehen hatten, die wir in der Schule sonst nicht so sehen.

Wir hatten auch sehr viel Spaß mit dem Klassenleitungsteam, Frau Bitter-Wistuba und Herrn Bertram. Es war ziemlich erfrischend, ihnen außerhalb des Klassenraums und der Schule zu begegnen.

Auch wenn sich die Zeit kurz angefühlt hat, konnten wir viele neue Eindrücke sammeln, wundervolle Erinnerungen schaffen und unsere Klassengemeinschaft weiter stärken.