Schülerinnen und Schüler des Ceciliengymnasiums in der Universität
Die Klasse 5b des Ceciliengymnasiums hatte die Möglichkeit, einen Vormittag in der Universität Bielefeld zu verbringen, um im Rahmen der Aktion „Biologie hautnah“ in fünf verschiedenen Workshops mit ungewöhnlichen Tieren Kontakt aufzunehmen.
 Die Tarnung als Überlebensstrategie bei Tieren wurde insbesondere
bei speziellen Insektenarten wie wandelnden Blättern und Stabschrecken
untersucht.
Diese Tiere auf der Hand zu haben, war für viele
Schülerinnen und Schüler ein besonderes Erlebnis.
Attrappen-Versuche zum Imponierverhalten von siamesischen
Kampffischen zeigten deutlich, auf welche Formen und Farben die
Männchen besonders intensiv reagieren.
Beim Wettrennen verschiedener Land bewohnenden Tiere wurde
erkannt, dass nicht derjenige gewinnt, der die meisten Beine hat.
Vielmehr war der kleine Zwerghamster nicht nur eindeutig der
Schnellste, er wurde auch eindeutig als perfektes Kuscheltier zu einem
der Stars des Vormittags.
  Wie fühlt es sich an, wenn man eine Bart-Agame auf dem Arm hat?
Und wer kann dem hypnotisierenden Blick einer Kornnatter widerstehen?
Diese Fragen wurden in einem anderen Workshop untersucht.
Einen besonderen Höhepunkt stellte der Besuch der
Meerwasser-Aquarien dar, bei dem kleine Katzenhaie nicht nur
beobachtet, sondern auch vorsichtig von den Schülern gefüttert werden
konnten. Und auch die großen Hummer bekamen noch einen Leckerbissen.

Alles in allem war das ein spannender Vormittag, bei dem viele Schüler hautnah die Faszination der Biologie erleben konnten.
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