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So mancher mag am ersten Schultag nach den Sommerferien gedacht haben: „Super, dann kann ich ja wieder nach Hause gehen!" Riesige Bauzäune versperrten den Zugang zur Schule. Lediglich über die Zufahrt von der Eduard-Windthorst-Straße konnte das Schulgelände betreten werden. Und auch in der Schule versperren Bauwände aus Holz den Zugang in den Gebäudeteil, in dem Verwaltung, Kunst und Naturwissenschaften untergebracht sind.
Sucht man das Schulbüro, muss man nun bis in den
zweiten Stock gehen, wo es zusammen mit allen
Beratungsstellen (von der Unterstufenkoordination bis zur
Oberstufenberatung) im Raum 218 zu finden ist.
Einzig Schulleiterin Bratvogel hat einen separaten Arbeitsplatz in Raum 220. Allerdings leistet ihr zahlreiches Inventar aus den
leergeräumten Informatikräumen Gesellschaft.
Auch der laufende
Unterricht kann nicht in gewohnten Bahnen laufen, da die Räume in dem noch gesperrten Gebäudetrakt fehlen. So sind seit
dem zweiten Schultag stets zwei Jahrgänge auf Wandertag.
Die naturwissenschaftlichen Fächer werden zur Zeit in den Klassenräumen
unterrichtet, sodass z. B. im Fach Chemie statt Experimenten mit dem
Brenner „Kreidechemie" unterrichtet wird.
Ursache für diese ungewohnten Zustände ist der erste Bauabschnitt der Sanierung des Schulgebäudes. Die Arbeiten wurden in den Sommerferien zwar mit
enormem Aufwand betrieben – teilweise waren 60 - 70 Handwerker
gleichzeitig auf der Baustelle –, konnten aber nicht wie geplant auch in den Ferien abgeschlossen werden.
Es folgen ein paar Impressionen von Anfang August und der aktuellen Situation:
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