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Geschichte der Vereinigung |
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Geschrieben von Dorothea Hoene
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Im Jahre 1921 haben Ehemalige sich zur „Vereinigung
ehemaliger Cecilienschülerinnen zusammengeschlossen, weil sie ihrem
Gefühl der Anhänglichkeit und Dankbarkeit ihrer alten Schule gegenüber
gern sichtbaren Ausdruck verleihen wollten. In den ersten beiden
Jahrzehnten stand die Aufrechterhaltung von persönlichen Beziehungen
und die Unterstützung bedürftiger Schülereltern im Vordergrund. Während
des Krieges und in der Nachkriegszeit verdankten die Schule, d. h. die
Schülerinnen und deren Eltern wie auch die Lehrkräfte und schließlich
alle Ehemaligen der Vereinigung viel Besinnliches, Ermutigung und
Orientierungshilfe in den Nöten der Zeit. Man wusste sich in der
Gemeinschaft heimatlich geborgen und der Erziehung und den Werten, die
die Schule vermittelt hatte, verpflichtet. Davon ist in allen
Festschriften, die über die Vereinigung schreiben, sowie in den
Mitteilungsheften, die jährlich in der Zeit von 1956 bis 1978
erschienen, durchgehend die Rede.
In den 80er Jahren erlahmte das
Zusammengehörigkeitsgefühl, die Identifikation mit der Schule ging nach
und nach ein wenig verloren, weil zunehmend andere Interessen und
Neigungen das Leben bestimmten und weil die Generation, die die
Vereinigung mit so großer Begeisterung getragen hatte, immer älter und
damit auch zahlenmäßig geringer wurde.
Aber auch die Schülerinnen und Schüler, die das
Ceciliengymnasium in den 90er Jahren verließen, erkannten langsam
wieder den Wert eines organisierten Zusammenschlusses. Und so wurde
1996 ein Neubeginn gewagt. Den veränderten Verhältnissen entsprechend
wurde jetzt der Name „Vereinigung der Ehemaligen des
Ceciliengymnasiums“ gewählt, womit nun Schülerinnen und Schüler,
Lehrerinnen und Lehrer sowie auch ehemalige Mitarbeiter und Freunde der
Schule zusammengefasst sind. Für die Arbeit in der Schule wird so eine
kleine zusätzliche finanzielle Unterstützung möglich, bei der
Organisation von Klassen- und Jahrgangs-Treffen wird Hilfestellung
geleistet und alle Interessierten werden durch die regelmäßigen
„Mitteilungen aus dem Schulleben“ auf dem Laufenden gehalten.
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